14 der insgesamt 15 FW-BfGR-Bewerber, die bei der KOmmunalwahl am 15. März Verantwortung für Groß-Rohrheim übernehmen wollen. Foto: Pressedienst FW-BfGR
Pressedienst FW-BfGR
GROSS-ROHRHEIM. – In ihrer Mitgliederversammlung Ende Dezember haben die Freien Wähler – Bürger für Groß-Rohrheim (FW-BfGR) die personellen Weichen für die Kommunalwahl 2026 gestellt. Mit 15 Kandidaten startet die Wählergemeinschaft geschlossen und entschlossen ins Wahljahr.
Der Wahlvorschlag vereint Erfahrung und neue Impulse und steht für Zuverlässigkeit, Zusammenhalt und frische Ideen für die Zukunft Groß-Rohrheims. Unter dem Leitmotiv „Gemeinschaft. Miteinander. Groß-Rohrheim gestalten“ fassen die Bürger für Groß-Rohrheim ihre Ziele und ihre inhaltliche Ausrichtung für die kommenden fünf Jahre zusammen. Eine detaillierte Vorstellung des Programms soll in den nächsten Wochen folgen.
Die Kandidatenliste verbindet kommunalpolitische Erfahrung mit neuen Gesichtern. Alle Bewerber stehen mitten im Leben und engagieren sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in Vereinen oder Verbänden.
„Mit fünf kandidierenden Frauen setzen wir unsere langjährige Tradition fort, Frauen in der Kommunalpolitik gezielt zu stärken“, betont Walter Öhlenschläger, Vorsitzender der Wählergemeinschaft, der erneut als Spitzenkandidat antritt.
In den vergangenen fünf Jahren konnten aus Sicht der FW-BfGR zahlreiche Projekte für Groß-Rohrheim angestoßen und begleitet werden. Dazu zählen unter anderem das wiederholte und massive Eintreten für die dringend notwendige Sanierung der Lindenhofschule bei der Kreisverwaltung, die Organisation des beliebten Hof- und Gartenflohmarktes sowie der Wein- und Knödelstand anlässlich der Rohrheimer Kerb.
Auch beim zukunftsorientierten Sportstättenentwicklungsplan habe man nach Jahren kontroverser Diskussionen wichtige Impulse gesetzt – ein Konzept, das nun weiter konkretisiert werden soll.
Bewusst treten die FW-BfGR erneut als unabhängige Wählergemeinschaft zur Kommunalwahl an. „Unsere Unabhängigkeit ermöglicht es uns, die Interessen Groß-Rohrheims selbstbewusst und ohne parteipolitische Zwänge zu vertreten – in der Gemeindevertretung ebenso wie im Kreistag Bergstraße“, so Öhlenschläger.
Die >Bürger für Groß-Rohrheim< sind bereit, weiterhin Verantwortung zu übernehmen und sich mit Sachverstand, Herz und Augenmaß für eine zukunftsfähige Entwicklung ihrer Gemeinde einzusetzen.











