Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 25. Januar 2026
Pressedienst Bergstrasse
SÜDHESSEN. – Noch bis zum bis Sonntag, 25. Januar 2026, können sich Kulturveranstalter sowie Kunstschaffende für eine Teilnahme am 33. Kultursommer Südhessen (KUSS) bewerben. Der Kultursommer findet vom 01. Juni bis 27. September 2026 statt und präsentiert auch in diesem Jahr ein vielfältiges Kulturprogramm in ganz Südhessen.
Der Kultursommer Südhessen steht für künstlerische Vielfalt, regionale Vernetzung und kulturelle Teilhabe. Eingereicht werden können Projekte aus ganz unterschiedlichen Sparten – darunter Musik, Theater, Tanz, Literatur, Bildende Kunst, Kleinkunst sowie interdisziplinäre Formate. Besonders willkommen sind Konzepte, die neue Impulse setzen, unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und Kultur für möglichst viele Menschen zugänglich machen.
Neben einer finanziellen Förderung bietet der Kultursommer auch umfangreiche werbliche Unterstützung. Dazu zählen unter anderem die Aufnahme in den zentralen Veranstaltungskalender (online und print), Social-Media- und Pressearbeit sowie besondere Formate wie die Tage der offenen Ateliers, die Kunstschaffenden zusätzliche Sichtbarkeit ermöglichen. Die Tage der offenen Ateliers finden am 26. und 27. September statt und bilden den Abschluss des KUSS.
So funktioniert die Bewerbung
Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online über die Website des Kultursommers Südhessen: www.kultursommer-suedhessen.de/fuer-veranstalter/bewerbung Der gesamte Bewerbungsprozess ist übersichtlich gestaltet und lässt sich unkompliziert online abschließen.
Jetzt bewerben – letzte Chance nutzen
Nutzen Sie die Gelegenheit, Teil des Kultursommers Südhessen 2026 zu werden – wir freuen uns auf Ihre Ideen! Für Fragen können sich Interessierte an kultur@kreis-bergstrasse.de oder telefonisch unter 06252 15 4232 wenden.
Gefördert wird der Kultursommer Südhessen vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, unterstützt von LOTTO Hessen, ENTEGA und der Wilhelmine-Thoß-Stiftung.











