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Besuch aus Wiesbaden in Michelstadt

Tauschten sich bei Regenwetter an verschiedenen Standorten über Aufwertungsmöglichkeiten aus: Kulturamtsleiter Heinz Seitz, Programmverantwortlicher beim Wirtschaftsministerium Marco Ulrich, Bürgermeister Dr. Tobias Robischon, Jana Schäfer von der Hessen Agentur und Maria Kollang vom Wirtschaftsministerium (von rechts). Foto: Pressedienst Michelstadt

Programmverantwortliche informierten sich vor Ort über die geplanten Maßnahmen in Michelstadt

Pressedienst Michelstadt

MICHELSTADT. – „Ende November 2025 erreichte uns die erfreuliche Nachricht, dass unsere Kommune in das Städtebauförderungsprogramm >Wachstum und nachhaltige Erneuerung< aufgenommen wird. Am 11. Februar 2026 durften wir aus diesem Grund Gäste des hessischen Wirtschaftsministeriums und der Hessen Agentur bei uns begrüßen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Michelstadt.

Im Rahmen ihres Besuchs informierten sich der Programmverantwortliche Marco Ulrich und Maria Kollang vom Referat Städtebau und Städtebauförderung des Ministeriums sowie Jana Schäfer von der Abteilung Wirtschaftsforschung und Landesentwicklung der Hessen Agentur ausführlich über die Projekte, die Michelstadt im Zuge des Städtebauförderungsprogramms >Wachstum und nachhaltige Erneuerung< realisieren möchte. In einem intensiven Austausch stellte Bürgermeister Dr. Tobias Robischon die geplanten Maßnahmen vor und erläuterte die städtebaulichen Ziele, die man mit der Förderung verfolgt.

Darüber hinaus gaben die Gäste aus Wiesbaden einen umfassenden Überblick über den Ablauf des Förderverfahrens. Sie erklärten die einzelnen Schritte von der Antragstellung bis zur Umsetzung und machten deutlich, welche Aspekte beim bevorstehenden ersten Antrag besonders sorgfältig vorbereitet und beachtet werden müssen.

Bei einem anschließenden Rundgang durch die Stadt präsentierten Bürgermeister Dr. Tobias Robischon und Kulturamtsleiter Heinz Seitz ausgewählte Standorte, die mit Hilfe der Fördermittel aufgewertet und weiterentwickelt werden sollen – darunter auch das Bienenmarktgelände.

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