Pressedienst SPD Auerbach
AUERBACH. – Im Zuge des laufenden Kommunalwahlkampfes lädt der Auerbacher SPD-Ortsbezirk unter dem Motto „Besser für Auerbach – Für einen starken Ortsbeirat“ zu einem Auerbacher Grenzgang für Samstag, 21. Februar, ein. Treffpunkt ist um 15 Uhr im Kreuzungsbereich Darmstädter Straße / Zur Holderhecke.
Der Spaziergang führt entlang der Standorte der zukünftigen Entwicklungen im Norden Auerbachs, heißt es in einer Pressemitteilung der Sozialdemokraten. Interessierten Teilnehmern bietet sich dabei die Gelegenheit, sich über die jeweiligen Planungen von einst und heute aus erster Hand zu informieren, so die Spitzenkandidatin der SPD-Ortsbeiratsliste, Miriam Triefenbach. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Ausgehend von der Ortsgrenze zu Zwingenberg steht zunächst die „Freiluftschneise Holderheck“ auf der Agenda. Dabei werden die Themen Erhaltung der Kulturlandschaft mit den Weinbergen und Grünflächen, Luftkurort der Zukunft, Randbebauung Holderhecke sowie Wohnbebauung im Wolfsgarten näher beleuchtet, merkt der ehrenamtliche Stadtrat Ralph Stühling an.
Nächste Station ist die Kleingartenanlage Holderhecke, für deren Erweiterung sich die örtlichen Sozialdemokraten einsetzen. Stephan Gropp, Kleingärtner und Kandidat für den Ortsbeirat, erläutert die weitere Entwicklung der Anlage.
Ein weiteres Thema ist die Verkehrsentwicklung im Bereich des Berliner Rings. Eine Ausdehnung der gewerblichen Nutzung westlich der Straße lehnt die SPD ab. Letzte Station der Grenzgänger sind der Brückweg und das Sanner-Gelände.
Der Radschnellweg von Zwingenberg nach Heppenheim sowie der Radweg zwischen dem Bahnhof und der Brückweg – Brücke stehen hier ebenso auf dem Plan wie die zukünftige Entwicklung des Baugeländes „Stobbefabrik“ (ehemaliges Firmengelände Sanner) einschließlich Neubau einer Kindertagesstätte.
Die Anforderungen an das Verkehrskonzept sind hier von zentraler Bedeutung wie auch die Anbindung an Buslinien und Bahnhof. Die Veranstalter freuen sich über die Teilnahme vieler interessierter Bürger, heißt es abschließend in der Pressemitteilung der SPD.











