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Heidelberger HardChor präsentiert: Männerschicksale XII – Nicht mein Zirkus

Der Heidelberger HardChor kommt mit seinem aktuellen Programm >Männerschicksale XII – Nicht mein Zirkus< ins Zwingenberger Theater Mobile. Foto: Pressedienst HardChor Heidelberg

Menschen, Tiere, Sensationen am Samstag, 14. März, ab 20 Uhr, im Theater Mobile, in Zwingenberg

Pressedienst HardChor Heidelberg

ZWINGENBERG. – Die Welt der Manege ist für den Heidelberger HardChor kein Thema, im Gegenteil: Unter dem Titel „Nicht mein Zirkus“ schwingt sich der maskuline Klangkörper unter seinem Dirigenten Bernhard Bentgens einmal mehr auf das Hochseil der Männerschicksale.

Dort balancieren die Sänger zwischen intellektuellen Pirouetten und emotionalen Tiefschlägen und jonglieren mit ihren eigenen existenziellen Themen: Fernweh und Beziehungsfrust, Gefühlsmanagement und Föhnfrisur, Kampf ums Milchaufschäumgerät im Büro und nicht zuletzt mit der Frage, wie spricht man eigentlich Stracciatella mit vollem Munde aus.

Dabei beschwört der HardChor die Magie der Musik mit Liedgut von Queen, David Bowie, Danger Dan, Gianna Nannini, Rio Reiser, Herbert Grönemeyer, Bernhard Bentgens, Bill Withers und den Fine Young Cannibals.

„Nicht mein Zirkus“  ist das elfte Programm des HardChors, in dem klangschöne Kehlkopfakrobatik mit skurril-witzigen Texten aus der HardChor-Wortwerkstatt verschmilzt – wie ein Stracciatella-Eis.

Sie haben schon einiges hinter sich und machen das Meiste unter sich aus: die HardChor-Männer um Dirigent Bernhard Bentgens. Seit über drei Jahrzehnten mischen sie mit ihrer einmaligen Kombination aus Gesang, Gesang und Gesang die deutsche Kleinkunst- und Comedyszene auf. 

So auch am Samstag, 14. März, ab 20 Uhr, im Theater Mobile, Obertor 1, in Zwingenberg. Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen zum Preis von 30 Euro (VVK: zuzügl. Gebühren).

Der Heidelberger HardChor

Eigentlich wollten sie ja ur­sprüng­lich Ge­sangs­unter­richt nehmen, damals am 23. März 1989, als die ersten vier bei IHM auf­kreuzten. In den folgen­den Wochen, Mona­ten und Jahren tröpfelte dieser und jener hinzu; ihr Ruf war von Anfang an größer als ihr Repertoire…

Heute sind es 20 Sänger, die so ihre Erfahrungen gemacht haben, also mehr als die Summe ihrer Einzelschicksale. Beispielhaft, ja paradigmatisch kommen in ihren Liedern Probleme zur Sprache, die heute für Männer und Frauen zu den alltäglichen und doch lebensentscheidenden Dingen gehören.

Dies und einiges andere ist auf ihren Internetseiten dargestellt. Es wird kaum jemanden geben, der alle Berichte, Geschichten, Anspielungen und Verweise vollständig deuten oder gar verstehen wird; je ferner man dem Innenleben dieses Chores ist, desto idiosynkratischer, wenn nicht gar solipsistischer wird das eine oder andere erscheinen.

Weitere Infos unter: https://www.hardchor.de/

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