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„Malen für die Seele“ setzt Zeichen für Inklusion und gegen die Tristesse des Herbstes

Kreativität war gefragt beim Workshop „Malen für die Seele“ in Bürstadt. Foto: Pressedienst Inklusionsbeirat Bürstadt

„Gegen die Tristesse des Herbstes“ trafen sich Teilnehmende, um gemeinsam zu malen, Farben zu erleben und neue Verbindungen zu schaffen

Pressedienst Inklusionsbeirat Bürstadt

BÜRSTADT. – Mit dem Workshop „Malen für die Seele“ setzte der Inklusionsbeirat der Stadt Bürstadt ein sichtbares Zeichen für Inklusion, Begegnung und gemeinsame Kreativität. Unter dem Motto „Gegen die Tristesse des Herbstes“ trafen sich die Teilnehmenden im Seminarraum des Bildungs- und Sportcampus, um unter Anleitung der Kunststudentin Paula Christmann gemeinsam zu malen, Farben zu erleben und neue Verbindungen zu schaffen.

Die Aktion richtet sich bewusst an Menschen aller Altersgruppen, Fähigkeiten und Lebenswege. Es galt, mit Pinsel und Acrylfarben eine Landschaft zu malen. Im Mittelpunkt stand nicht das perfekte Kunstwerk, sondern der gemeinsame Prozess – das Ausdrücken von Gefühlen, das Entdecken eigener Stärken und das Miteinander ohne Barrieren.

„Malen für die Seele zeigte, wie viel Kraft in gemeinsamer Kreativität steckt. Kunst schafft Raum für Begegnung, Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit – gerade in der dunklen Jahreszeit“, erklärte der Vorsitzende des Inklusionsbeirats der Stadt Bürstadt, Hans Dieter Niepötter, der sich sehr zufrieden mit dem Workshop zeigte. „Das werden wir wiederholen“, so Niepötter.

Dank der Förderung durch den „Verfügungsfonds soziale gesunde Stadt Bürstadt“ konnte der Workshop inklusive aller Materialien für die Teilnehmenden kostenlos angeboten werden. „Ich kann die Einwohner der Stadt nur bestärken, selbst kreativ zu werden und Anträge zur Förderung durch den Verfügungsfonds zu stellen“, so Niepötter abschließend.

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