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Zusätzliche Finanzmittel zur Förderung der Vereine und Feste in Auerbach gefordert

Pressedienst SPD Auerbach-Hochstädten

AUERBACH. – Zur ersten Vorstandssitzung im neuen Jahr traf sich die SPD Auerbach-Hochstädten zur Vorbereitungen zur Kommunalwahl. Neben der Organisation des Wahlkampfs wurden auch aktuelle Maßnahmen in Auerbach sowie der Entwurf des Haushaltsplans 2026 beraten.

Trotz der weiterhin angespannten Haushaltslage stünden mit der Erneuerung der Saarstraße und dem neuen Einsatzfahrzeug der Feuerwehr wichtige Investitionen im neuen Haushaltsplan. Ferner seien Haushaltsmittel für die dringend notwendige Sanierung des Musikpavillon im Kronepark eingeplant.

Zur Förderung der Vereine und der Feste sollten aber zusätzliche Mittel bereitgestellt werden, so Rolf Schulz vom Ortsbeirat. Beim Rad- und Fußweg nach Hochstädten, eine SPD Forderung seit über 50 Jahren, sollte wenigstens eine Detailplanung erfolgen und Förderung beim Land Hessen beantrag werden.

Verbunden damit sei auch eine bessere Anbindung des Fußwegs zur Seniorenresidenz Fürstenlager, die glücklicherweise weiter betrieben werde. Der Vorstand begrüßte ferner die geplante Einrichtung der neuen Buslinie 667 Freizeitlinie Fürstenlager-Felsenmeer.

Vor der Inbetriebnahme am 1. April seien aber noch verschiedene Maßnahmen notwendig um eine bessere Anbindung an die bestehenden Bahn- und Buslinien zu erreichen. Ferner müsse die Haltestelle Fürstenlager noch umgebaut werden, um die Nutzung der Parkplätze weiter zu gewährleisten.

Mit Miriam Triefenbach, Ralph Stühling und Rolf Schulz auf den vorderen Plätzen der Liste für den Ortsbeirat gehe die SPD Auerbach mit einem starken Team in die Wahl am 15. März, so Vorsitzender Jürgen Kaltwasser.

Verschiedene Projekte für die kommende Wahlperiode wurden besprochen. Bei den Sachthemen sei für die weitere Entwicklung des Luftkurortes die Planung des neuen Wohngebietes „Alte Stobbfabrik“ auf dem Gelände der ehemaligen Firma Sanner ein Schwerpunktthema.

Es müssten insbesondere Lösungen für den Verkehr im gesamten Bereich der Schillerstraße gefunden werden. Es wäre schön wenn der neue Ortsbeirat, ohne städtische Vorgaben, vorab Ideen und Anforderungen beraten würde, so Stadtrat Ralph Stühling.

Die Parkplatzsituation in Auerbach sei immer noch nicht gelöst und sollte überprüft werden. Ein modernes Parkplatz–Leitsystem sei für Auerbach notwendig und eine Begrenzung der Parkdauer in der Bachgasse, einschließlich der Regelung für das Anwohnerparken, so die Auerbacher Sozialdemokraten.

Die Fortführung der Veranstaltungsreihe Bürgerdialog Auerbach erfolge am 29. Januar ab 19.30 Uhr im Bürgerhaus Kronepark mit dem Thema über den zukünftigen Ausbau der Radwege und zum geplanten Radschnellweg an der Bergstraße.

An den Kosten für den Radschnellweg und dem Wegfall der Parkplätze am Berliner Ring gebe es Kritik aus der Bevölkerung, wie den Medien zu entnehmen gewesen sei. Vorsitzender Jürgen Kaltwasser hofft deshalb auf einen starken Zuspruch und einer fruchtbaren Diskussion.

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