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„Weiterbildung wichtiger Baustein einer zukunftsfähigen Verwaltung“

Erfolgreiche Absolventinnen: Selina Gültan (3. von rechts) und Franziska Eisberg (2. von rechts) freuen sich über die Glückwünsche zu ihren erfolgreich abgeschlossenen Weiterbildungen von Landrat Frank Matiaske, Personalentwicklerin Jasmin Müller (2. von links), Personalratsvorsitzenden Britta Ziefle (rechts) und Gleichstellungsbeauftragten Petra Karg (links). Urlaubsbedingt nicht dabei: Katharina Hermann.  Foto: Konstantina Koch / Kreisverwaltung

Drei Absolventinnen von Fortbildungen durch Landrat geehrt

Pressedienst Odenwaldkreis

ODENWALDKREIS / ERBACH. – Am Freitag, 31. Juli, fand erneut eine Ehrung von Mitarbeitenden der Odenwälder Kreisverwaltung statt, die kürzlich erfolgreich berufsbegleitende Fortbildungen absolvierten. Insgesamt drei Beschäftigte wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde gewürdigt. Landrat Matiaske beglückwünschte die drei Mitarbeiterinnen und sprach ihnen seinen Dank für ihr Engagement aus.

Im Einzelnen wurden folgende Abschlüsse erlangt:

  • zwei Ausbildereignungsscheine (Selina Gültan und Katharina Hermann),
  • ein Abschluss „Master of Arts“ – Studiengang „Psychosoziale Beratung und Recht“ (Franziska Eisberg)

Matiaske betonte: „Weiterbildung ist ein wichtiger Baustein für eine zukunftsfähige Verwaltung. Gerade in Hinblick auf die Fachkräftesicherung ist es entscheidend, unsere Mitarbeitenden gezielt zu fördern. Die Kreisverwaltung bietet hier ein breites Spektrum an Tätigkeitsbereichen und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten an. Die erlangten Abschlüsse stärken sowohl die persönliche Entwicklung der Beschäftigten als auch die Leistungsfähigkeit unserer Verwaltung – zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger im Odenwaldkreis.“

Das hob auch Personalentwicklerin Jasmin Müller hervor, die den Absolventinnen ebenfalls dankte. „Die erfolgreichen Abschlüsse zeigen das große Engagement über die reguläre Tätigkeit hinaus.“

Beglückwünscht wurden die drei Mitarbeiterinnen auch von Britta Ziefle als Vertreterin des Personalrats sowie von der Gleichstellungsbeauftragten Petra Karg.

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