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Moritz Promny kandidiert als dritter Bewerber für das Bürgermeisteramt in Michelstadt

Der 46-jährige Michelstädter Moritz Promny tritt am 04. April 2027 als unabhängiger Kandidat zur Bürgermeisterwahl in seiner Heimatstadt an. Foto: Pressedienst Büro Promny

Nach Amtsinhaber Dr. Tobias Robischon und dem Ersten Stadtrat Roger Tietz wirft mit Moritz Promny ein dritter Kandidat seinen Hut in den Ring zur Bürgermeisterwahl am 04. April 2027 in Michelstadt + + + Der 46-jährige Rechtsanwalt, Unternehmer und Landtagsabgeordneter tritt überparteilich als Einzelbewerber an + + + „Mehr möglich machen“ als Leitgedanke

Pressedienst Büro Promny

MICHELSTADT. – Moritz Promny kandidiert bei der Bürgermeisterwahl am 4. April 2027 in Michelstadt. Der 46-jährige Rechtsanwalt, Unternehmer und hessische Landtagsabgeordnete will seine Erfahrung künftig als Bürgermeister seiner Heimatstadt einbringen. Unter dem Leitgedanken „Mehr möglich machen“ setzt er auf bessere Perspektiven für junge Menschen, eine lebendige Innenstadt und starke Stadtteile sowie ein Rathaus, das Dinge voranbringt.

„Ich habe eine Herzensentscheidung getroffen: Ich werde als Bürgermeister von Michelstadt kandidieren, weil ich ein Michelstädter Bub durch und durch bin“, erklärt Promny. „Hier bin ich aufgewachsen. Hier lebe ich mit meiner Frau und unseren drei Jungs. Hier ist meine Heimat und hier engagiere ich mich schon seit über zwanzig Jahren.“

In seinen bisherigen beruflichen und politischen Aufgaben habe er gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Menschen zusammenzubringen und Entscheidungen zu treffen. Diese Erfahrung wolle er nun für seine Heimatstadt einsetzen.

„Ich kenne Michelstadt und viele Menschen, die hier jeden Tag etwas auf die Beine stellen. Wir haben vieles, worauf wir stolz sein können. Und ich sehe, wo wir noch mehr erreichen können.“

Vom Schulstandort zur Bildungsstadt

Michelstadt ist schon heute ein wichtiger Schulstandort für den gesamten Odenwald. Promny will darauf aufbauen und Michelstadt zu einer Bildungsstadt weiterentwickeln, in der Lernen, Kultur und Begegnung zusammenkommen.

„Ich stelle mir einen Ort vor, an dem vormittags Schulklassen experimentieren, nachmittags Jugendliche gemeinsam lernen und abends Konzerte, Vorträge oder Vereinsveranstaltungen stattfinden. Mit einer modernen Bibliothek, offenen Lernräumen und Platz für neue Ideen“, beschreibt Promny seine Vorstellung.

Ein solcher Ort soll Menschen aller Generationen zusammenbringen und neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit von Schulen, Unternehmen, Hochschulen und Vereinen schaffen. Gemeinsam mit Partnern will Promny dafür ein Konzept entwickeln und die Umsetzung voranbringen.

„Bildung soll nicht an der Schultür enden. Ich will, dass in Michelstadt ein Ort entsteht, an dem Menschen gerne lernen, Neues ausprobieren und zusammenkommen. Ein Ort für die ganze Stadt.“

Eine Stadt, in der das Leben stattfindet

Ein weiterer Schwerpunkt sind eine lebendige Innenstadt und starke Stadtteile. Geschäfte, Gaststätten, Handwerksbetriebe und Unternehmen gehören für Promny ebenso zu Michelstadt wie Vereine, Feuerwehren und die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren.

„Ich will eine Innenstadt, in der man gerne einkauft, sich trifft und Zeit verbringt. Und ich will Stadtteile, in denen sich die Menschen wohlfühlen und das Miteinander lebendig bleibt.“

Dabei gehe es nicht nur um große Vorhaben, sondern auch um Dinge, die im Alltag einen Unterschied machen: Baustellen besser abstimmen, Gewerbetreibende und Anwohner frühzeitig informieren, Parkmöglichkeiten verständlich ausschildern und die Infrastruktur in den Stadtteilen im Blick behalten.

„Wer in Michelstadt ein Geschäft betreibt oder ein Unternehmen führt, braucht verlässliche Rahmenbedingungen und eine Stadt, die mitdenkt“, sagt Promny. „Ich will, dass wir die Anliegen unserer Gewerbetreibenden ernst nehmen und gemeinsam praktische Lösungen entwickeln.“

Auch verlässliche Kinderbetreuung, sichere Wege und bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen und Familien seien wichtige Aufgaben. „Michelstadt ist mehr als seine schöne Altstadt. Unsere Stadtteile, unsere Vereine und die Menschen, die sich hier engagieren, machen unsere Stadt aus. Das will ich stärken.“

Ein Rathaus, das Dinge möglich macht

Als Bürgermeister will Promny ansprechbar sein, zuhören und dafür sorgen, dass wichtige Vorhaben vorankommen. „Ich will nicht nur Pläne machen, sondern sie auch umsetzen. Dazu muss man zuhören, Entscheidungen treffen und dranbleiben. Und man braucht eine gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung und den Menschen in unserer Stadt.“

Wichtig sei ihm dabei, klare Prioritäten zu setzen und verantwortungsvoll mit dem Geld der Stadt umzugehen. Nicht alles könne gleichzeitig umgesetzt werden. Oft lasse sich aber schon mit überschaubarem Aufwand etwas verbessern, wenn die Beteiligten gemeinsam nach einer Lösung suchten.

„Gute Ideen müssen nicht immer viel Geld kosten. Manchmal braucht es einfach den Mut, etwas anzufangen, und die Hartnäckigkeit, dranzubleiben. Mich interessiert nicht nur, warum etwas schwierig ist. Mich interessiert, wie wir es hinbekommen.“

Überparteiliche Kandidatur – Unterstützungsunterschriften ab sofort möglich

Promny tritt überparteilich als Einzelbewerber an. „Mir geht es darum, was für Michelstadt gut ist, und nicht darum, von wem eine Idee kommt. Ich will Menschen zusammenbringen, gemeinsam Lösungen finden und dafür sorgen, dass wir sie auch umsetzen.“

Für seine Kandidatur benötigt Promny Unterstützungsunterschriften. Wer mit seiner Unterschrift die Kandidatur ermöglichen oder eigene Anliegen und Ideen für Michelstadt einbringen möchte, kann sich direkt bei ihm melden.

„Ich freue mich auf viele persönliche Gespräche. Was läuft gut? Wo hakt es? Was sollten wir gemeinsam anpacken? Denn ich bin überzeugt: Wir müssen in Michelstadt nicht alles anders machen. Aber wir können vieles besser machen.“

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter: http://www.moritz-michelstadt.de.

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