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Landrat Engelhardt wirft einen Blick hinter Bergsträßer Klassenzimmertüren

Schulleiterin Dagmar Arzberger, der Technische Betriebsleiter Johannes Kühn, Konrektorin Frederike Heinz und Landrat Christian Engelhardt (von links) schauen sich die renovierten Räume der Astrid-Lindgren-Schule in Bobstadt an. Foto: Pressedienst Bergstraße

Schulbesuch an der Astrid-Lindgren-Schule im Bürstädter Stadtteil Bobstadt

BERGSTRASSE / BOBSTADT. – Wie fühlt sich ein ganz normaler Schultag an? Welche Herausforderungen gibt es vor Ort – und was läuft bereits richtig gut? Antworten auf diese Fragen suchte Landrat Christian Engelhardt bei seinem Besuch an der Astrid-Lindgren-Schule im Bürstädter Stadtteil Bobstadt. Ziel war ein offener Austausch mit der Schulleitung und ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen des schulischen Alltags.

„Wer gute Entscheidungen für Schulen treffen will muss wissen, wie Schule sich im Alltag anfühlt“, sagte Landrat Christian Engelhardt. „Der Besuch hier in Bobstadt hat gezeigt, wie wertvoll überschaubare, familiäre Strukturen sind. Mit der gemeinsam mit der Stadt Bürstadt sanierten Sporthalle haben wir nicht nur in Bildung investiert, sondern auch in das soziale Miteinander vor Ort.“

Die Astrid-Lindgren-Schule steht für kurze Wege, persönliche Beziehungen und ein starkes Miteinander. Als familiär geprägte Grundschule im Ortsteil ist sie bei Eltern und Kindern gleichermaßen beliebt. Neben Schülern aus Bobstadt besuchen auch Kinder aus der Kernstadt Bürstadt die Schule.

Ein sichtbares Beispiel für die positive Entwicklung ist die Sporthalle, die der Kreis Bergstraße gemeinsam mit der Stadt Bürstadt grundhaft saniert hat. Sie bietet heute nicht nur zeitgemäße Bedingungen für den Schulsport, sondern ist auch über den Unterricht hinaus ein lebendiger Treffpunkt: Als Veranstaltungsstätte wird sie im Ortsteil eifrig genutzt und ist aus dem gemeinschaftlichen Leben nicht mehr wegzudenken.

Im Gespräch zwischen Schulleitung, Dagmar Arzberger, und der Konrektorin, Frederike Heinz, Landrat Christian Engelhardt und dem Technischen Betriebsleiter des Eigenbetriebs Schule und Gebäudewirtschaft, Johannes Kühn, wurden die aktuellen schulischen Bedarfe offen angesprochen.

Dabei zeigte sich: Die Astrid-Lindgren-Schule ist gut aufgestellt und blickt zuversichtlich in die Zukunft. Sowohl die Schulgemeinde als auch der Schulträger zeigen sich zufrieden mit der bisherigen Entwicklung des Schulstandorts.

Der Kreis Bergstraße setzt weiter auf den direkten Dialog mit seinen Schulen. Schulbesuche wie dieser sind ein wichtiger Baustein, um Bildungsstandorte nachhaltig zu stärken und die Bedürfnisse der Schulen frühzeitig zu erkennen.

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