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Weinheimer Mutärztin Dr. Monika Jiang kandidiert für den Landtag in Baden-Württemberg

Dr. Monika Jiang, Ärztin aus Weinheim, kandidiert am Sonntag, 08. März 2026, für den Landtag in Baden- Württemberg. Foto: privat

Pressedienst Büro Dr. Jiang

BADEN-WÜRTTEMBERG / WEINHEIM. – Dr. Monika Jiang, Mutärztin aus Weinheim kandidiert für den Landtag in Baden-Württemberg. Die Ärztin findet klare Worte zur Intervention Kennedys in die deutsche Gesundheitspolitik und der Antwort der Gesundheitsministerin Nina Warken.

In zwei Briefen wendet sich Dr. Jiang an die Bundespolitik und überreicht dieser umfangreiches Informationsmaterial zur Sache und zur Richtigstellung.

Die Medizinerin Dr. Monika Jiang, die sich während der Corona-Jahre mit Mut und konsequent für den Schutz Hilfesuchender eingesetzt hatte, bereit war, deren Gesundheit zu schützen und wiederherzustellen, Leiden zu lindern, und selbst unter Bedrohung nicht bereit war, ihr medizinisches Wissen zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anzuwenden, kandidiert am 08. März 2026 als parteifreie Einzelkandidatin zur Landtagswahl Baden-Württemberg im Wahlkreis Weinheim.

Nina Warken widerlegt: Ärztin muss innerhalb von 12 Tagen wieder ins Gefängnis

Die Weinheimer Medizinerin kritisiert: Trotz entgegengesetzter Aussage der Deutschen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken vor gerade einmal zwei Wochen, muss die Moritzburger Ärztin Bianca Witzschel innerhalb der nächsten zwölf Tage erneut zur Haftstrafe antreten. Sie war zu zwei Jahren und acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden und saß bereits 476 Tage in Untersuchungshaft.

Das Urteil wurde am 19.9.2025 vom BGH bestätigt. Damit drohen ihre weitere 498 Tage im Gefängnis – „dafür, dass sie in Coronazeiten ihren Patienten zur Seite stand und nach bestem Wissen und Gewissen handelte“.

Bianca Witzschel wurde wegen ärztlicher Bescheinigungen (Masken, Impfunfähigkeit und PCR-Nasentests) verurteilt – „ausgestellt im Rahmen ihrer eigenverantwortlichen therapeutischen Entscheidungen. In allen Fällen erfolgte körperliche Untersuchung, ausführliche Anamnese und Dokumentation – was in anderen Fällen zu Freispruch geführt hat“.

In Folge der Strafverfolgung wurde sie wirtschaftlich, beruflich und sozial vollständig zerstört: Verlust von Praxis, Wohnung, Krankenversicherung, Bankkonto, sämtlichen Patientendaten und Unterlagen. Sie wurde faktisch mittellos gemacht. Zudem wurde ihr die Approbation und damit ihre Lebensgrundlage und berufliche Existenz entzogen.

Der erneute Haftantritt erfolgt jetzt weniger als zwei Wochen, nachdem der amerikanische Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. die deutsche Bundesregierung öffentlich aufgefordert hatte, die Verfolgung von Ärzten zu beenden. Die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hatte daraufhin erklärt, eine solche Verfolgung existiere nicht.

Kennedy fordert weiter, alle wegen Masken- oder Impfunfähigkeitsbescheinigungen verfolgten Ärzte und Patienten zu rehabilitieren. „Der Fall Bianca Witzschel straft die Aussage der Gesundheitsministerin Lügen. Die Inhaftierung der Ärztin widerspricht im Kern der grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit.

Bianca Witzschel wurde ausschließlich für individuelle therapeutische Entscheidungen verfolgt und verurteilt.“ Sie ist eine von mehr als 1.000 verfolgten Ärzten in Deutschland, deren Patienten ebenfalls zu Tausenden angezeigt und bestraft wurden.

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