Polizeipresse
VIERNHEIM. – Im Laufe des Donnerstag, 30. Juli, brachte ein falscher Bankmitarbeiter einen 64 Jahre alten Mann aus Viernheim um sein Hab und Gut. Ersten Ermittlungen zufolge rief der angebliche Bankmitarbeiter bei dem Mann an und erlangte durch geschickte Gesprächsführung die PIN zu seinem Bankkonto.
Daraufhin kam es zu mehreren Geldüberweisungen. Die Kriminalpolizei in Heppenheim ist nun mit dem Fall betraut und übernimmt die weiteren Ermittlungen.
Vor diesem Hintergrund warnt die Polizei:
– Lassen Sie sich am Telefon nicht auf die Herausgabe von Bankdaten oder persönlichen Daten ein.
– Seien Sie bei Anrufen, in denen es um Überweisungen oder sensible Bankdaten geht, immer misstrauisch.
– Sobald Zweifel aufkommen, sollten sich Betroffene Rat bei Angehörigen holen und die Polizei informieren.
– PIN-oder TAN-Nummern sollten niemals an Dritte weitergegeben werden. Auch nicht am Telefon oder per E-Mail. Echte Bankmitarbeiter fragen nicht nach Nummern oder Passwörtern.
– Wenn derartige Daten abgefragt werden, ist davon auszugehen, dass es sich um eine Betrugsmasche handelt.









